Vorstandswahlen und Ehrungen bei den Karlsteiner Böllerschützen

 

Am Freitag, den 23. April fand im Trachtenstüberl in Karlstein die diesjährige Jahreshauptversammlung der Karlsteiner Böllerschützen statt. Der 1. Schützenmeister Georg Fuchs konnte dazu zahlreiche Mitglieder begrüßen. Nach Begrüßung und Totenehrung wurde die Tagesordnung bekannt gegeben. Es folgten die Berichte des 1. und 2. Schützenmeisters sowie der Kassenbericht des Kassiers.

Im Anschluss daran konnte Peter Streibl für 25-jährige aktive Mitgliedschaft bei den Böllerschützen geehrt werden. Georg Fuchs überreichte ihm dazu eine Urkunde und eine Plakette verbunden mit dem Dank für die lange Treue zum Verein.

Schließlich stand die Neuwahl der Vorstandschaft auf der Tagesordnung. Zunächst wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet, dann trat der Wahlausschuss in Aktion. Die Mehrheit der Versammlung entschied sich dafür, die einzelnen Vorstandsmitglieder per Akklamation zu wählen, was folgende Ergebnisse brachte: 1. Schützenmeister  wurde Georg Fuchs, der dieses Amt damit seit Gründung des Vereins vor über
30 Jahren ausübt. Der 2. Schützenmeister Ludwig Hillebrand und der Kassier Dieter Mayer wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt und können damit ebenfalls auf eine über 30-jährige Amtszeit zurückblicken. Als Schriftführer wurde Wolfgang Bürger wieder gewählt, die Beisitzer sind Herman Bihlmayr, Manfred Schmid und Markus Schneider, der zum ersten Mal in die Vorstandschaft gewählt  wurde. Nach einer lebhaften Aussprache, in der es unter anderem um die Gewinnung neuer, junger Mitglieder ging, konnte der alte und neue Schützenmeister die Versammlung beenden.


(Wolfgang Bürger, Schriftführer Böllerschützen Karlstein)

Die neue Vorstandschaft der Karlsteiner Böllerschützen (v. l. n. r.)
Beisitzer Hermann Bihlmayr, Kassier Dieter Mayer, Schriftführer Wolfgang Bürger,
Beisitzer Manfred Schmid, 2. Schützenmeister Ludwig Hillebrand,
Beisitzer Markus Schneider und 1. Schützenmeister Georg Fuchs

 

1. Schützenmeister Georg Fuchs und Peter Streibl (v. l. n. r.) nach der
Übergabe der Ehrengaben